Berlin - Als die Hausbewohner der Bremer Straße 43 in Moabit an diesem 3. März 1998 die Feuerwehr rufen, weil der Keller unter Wasser steht, ahnt noch niemand die Ursache. Dann wird die Tür der darüberliegenden Wohnung aufgebrochen, in der die Räume einer Baufirma liegen. Im Badezimmer finden die Feuerwehrleute die Ursache der Überschwemmung: die Badewanne läuft über. Und sie entdecken dort einen Toten: den Bauunternehmer Frank Eberl. Sein Tod gleicht einer Hinrichtung. Eine Kugel traf den 41-Jährigen in den Rücken. Zweimal feuerte der Täter auf den Hinterkopf seines Opfers.

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