Am Anfang war der Satz: „Da muss man mal was machen“. Immer wieder hätten Anwohner ihn ausgesprochen, wenn sie in seinem Geschäft über den Bayerischen Platz diskutierten, erzählt Ulrich Höfeler. Der 55-Jährige betreibt ein Reformhaus an dem Platz in Schöneberg. Wie seine Kunden fand auch er manches vor seiner Ladentür verschönerungsbedürftig. Ganz besonders den U-Bahnhof, dessen massige Betoneingänge aus den 70er Jahren eher wie Bunkerportale wirkten. Anwohner und Gewerbetreibende schlossen sich 2007 zusammen und gründeten den Verein Quartier Bayerischer Platz.

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