Für die Bebauung des letzten freien Grundstücks am Leipziger Platz liegt nach Jahren des Stillstands endlich ein Architekturentwurf vor  – doch die Begleitumstände bringen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) in Erklärungsnot. Der Grund: Entgegen dem gültigen Bebauungsplan muss der Investor, die F 100 Investment AG mit Sitz in Luxemburg, nicht auf 20 Prozent der Flächen Wohnungen errichten, sondern darf stattdessen sehr viel lukrativere Büros bauen. Alle anderen Bauherrn hatten sich zuvor an die Vorgabe zum Bau der Wohnungen  halten müssen.

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