Shenkmans Leben war der Erforschung des Antisemitismus gewidmet.
Foto: privat

Berlin-Charlottenburg - Die Stimme des Vorbeters erfüllt klagend die Halle des jüdischen Friedhofs am Scholzplatz. Durch ein Fenster mit einem eingelassenem Davidstern fällt Licht in den Raum, auf den schmucklosen Holzsarg, der mit schwarzem Tuch verdeckt ist. Darin liegt Herbert Shenkman, Holocaust-Überlebender, der nach schwerer Krankheit am Sonntag gestorben ist. An diesem Freitag wäre sein 96. Geburtstag.

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