Berlin -  Es habe mit einem Mann begonnen, der vor etwa zwei Jahren in seine Bürgersprechstunde kam, erzählt der Linken-Politiker Sebastian Schlüsselburg. Der Mann lebte mit zwei Hunden zusammen, die ihm viel bedeuteten. Das habe er sich unter anderen deshalb leisten können, weil das Finanzamt darauf verzichtet hatte, die Hundesteuer von ihm einzuziehen.

Der Mann war Transferleistungsempfänger. Einen Hund zu halten, kostet in Berlin 120 Euro Steuern im Jahr. Jeder weitere Hund kostet 180 Euro. Nun aber wolle das Amt die Steuern haben. Der Mann musste auch eine teure Tierarztrechnung zahlen und wusste nicht, wie es weitergehen soll.

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