Fast ein Jahr ist es her, dass der Senat und die Bezirke einen beinahe historischen Beschluss gefasst haben: Nach jahrelangem Personalabbau sollten neue Stellen dort eingerichtet werden, wo sie in der Wahrnehmung vieler Berliner am meisten fehlen – in den Bürgerämtern. Das Versprechen, jeden Bürger binnen zwei Wochen zu bedienen, können sie seit langem nicht mehr halten. 31 neue Mitarbeiter sollten Abhilfe schaffen. Ein Jahr später zeichnet sich ab: Das wird nicht klappen.

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