Im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft stehen große Veränderungen bevor. Wenn Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) das Gremium verlässt, soll es einen Neuanfang geben – mit neuen Mitgliedern und einem neuen Vorsitzenden, die dem Pannenprojekt BER Schwung geben. So zeichnet sich ab, dass mehr externe Experten mitarbeiten sollen. Über die Umbesetzungen werde spätestens bis Oktober entschieden, hieß es am Dienstag in Kreisen der Gesellschafter. Klar ist schon jetzt: Der Bund übernimmt nicht den Vorsitz, und auch andere Kandidaten scheiden aus.

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