Berlin/Potsdam - Auf der Suche nach neuem Führungs- und Aufsichtspersonal für den Flughafen BER hat Aufsichtsratschef Matthias Platzeck einen weiteren Rückschlag erlitten. Der Manager Axel Arendt, bisher eine Art Ansiedlungsbeauftragter für die Region um Schönefeld, lehnte den ihm angebotenen Sitz im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft FBB ab. Grund soll die geringe Bezahlung für Mitglieder des Kontrollgremiums gewesen sein, wie die Berliner Zeitung aus Gesellschafterkreisen erfuhr. Der Aufsichtsrat beriet am Mittwoch über die technischen Probleme beim BER-Bau sowie eine Teilsanierung des Alt-Flughafens Tegel.

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