Auf dem Papier sieht es gut aus für die Fahrradfahrer. Wer im Haushaltsplan von Berlin blättert, der freut sich darüber, wie viel Geld für Radfahrstreifen und andere neue Radverkehrsanlagen zur Verfügung stellt. Doch zur Wirklichkeit gehört auch, dass es die Berliner Verwaltung nicht schafft, dieses Geld vollständig auszugeben. Etatposten, die sich explizit auf den Radverkehr beziehen, summierten sich im vergangenen Jahr auf 15,69 Millionen Euro. Doch lediglich 6,99 Millionen Euro wurden abgerufen – nicht einmal die Hälfte. Diese Zahlen hat die Senatsfinanzverwaltung auf Anfrage mitgeteilt.

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