Erst Verwunderung, dann Ablehnung: Der Vorschlag des Bundesverkehrsministers, den Airport Leipzig/ Halle zum Berliner Zweitflughafen zu machen, stieß in Berlin und Brandenburg am Montag auf eine zweistufige Reaktion. Bei der Flughafengesellschaft FBB machte man keinen Hehl daraus, dass man den Vorstoß von Alexander Dobrindt (CSU) für Quatsch hält. „Nein, Leipzig ist keine Option“, sagte Flughafenchef Hartmut Mehdorn. Auch die Brandenburger Landesregierung zeigte sich erstaunt. „Der Vorschlag ist nicht praktikabel“, sagte Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider der Berliner Zeitung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.