Woran denkt man bei dieser nackten Dame mit Fächer, Marmor-Engel-und Putto-Szene? An eine schön-bizarre Mode-Performance mit Sepulkral-Kulisse? An den Fellini-Film „La dolce vita“ von 1960, wo die einer antiken Göttin gleichende Anita Ekberg in den römischen Trevi-Brunnen steigt? Oder ist dies eher ein schein-nekrologisches Ritual auf dem Friedhof, surrealistisch-absurd, allegorisch verweisend auf das alltägliche Geschäft mit dem Tod und die Wiederholungen der Aktionen in Zeitschleifen, damit Sinnbild für die Endlichkeit des Menschen? Aber wenn schon sterben, dann in Schönheit!

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