Mit mehr als 930 Metern die längste Straßenbrücke Berlins: Die Rudolf-Wissell-Brücke führt in Charlottenburg die A100 über die Spree hinweg.
Mit mehr als 930 Metern die längste Straßenbrücke Berlins: Die Rudolf-Wissell-Brücke führt in Charlottenburg die A100 über die Spree hinweg.
Foto: Imago Images/Jürgen Ritter

Berlin - Es wird ein Verkehrsprojekt der Superlative. Die Rudolf-Wissell-Brücke, mit etwas mehr als 930 Metern die längste Überführung in der Stadt, soll abgetragen und neu errichtet werden. Das Bauwerk aus Spannbeton, das in Charlottenburg im Verlauf der Autobahn A100 die Spree überspannt, hat nach fast sechs Jahrzehnten das Ende seiner Lebenszeit erreicht. Inzwischen hat die Planungsgesellschaft Deges mit den Vorbereitungen für das Bauvorhaben, das sieben Jahre dauern wird, begonnen. Doch nun wird gefordert, wesentliche Dinge zu ändern. Radaktivisten setzen sich dafür ein, das neue Bauwerk mit einem Radschnellweg zu versehen. Und in der Politik wird verlangt, die Stadtautobahn in diesem Bereich in einen Tunnel zu verlegen.

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