Aktionsbündnis fordert: Sperrung der Friedrichstraße in Mitte aufheben

„Optik einer Dauerbaustelle“: Anlieger erklären den Verkehrsversuch für gescheitert. Auch Berlins Regierende Bürgermeisterin äußert sich kritisch.

Für Autos gesperrt – das soll auch so bleiben. Der Schauplatz des Verkehrsversuchs in der Friedrichstraße im östlichen Berliner Stadtzentrum.
Für Autos gesperrt – das soll auch so bleiben. Der Schauplatz des Verkehrsversuchs in der Friedrichstraße im östlichen Berliner Stadtzentrum.imago/Jürgen Ritter

Die Bilanz ist niederschmetternd. „Immer mehr Ladenschließungen, Umsatzrückgänge, Besuchermangel, Trostlosigkeit, die Optik einer Dauerbaustelle und Berlins peinlichste Fahrradrennstrecke“: So charakterisiert ein Aktionsbündnis, das sich in Mitte gegründet hat, den eigenen Bereich – die Friedrichstraße. Als Ursache der Misere benennt es den Verkehrsversuch, der dazu geführt hat, dass auf einem Abschnitt seit anderthalb Jahren keine Autos mehr fahren dürfen. Jetzt verlangen die Bürger und Verbandsvertreter aus dem östlichen Stadtzentrum, die Versuchsanordnung wieder abzubauen.

Unbegrenzt weiterlesen.

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € im Monat nur 0,50 € pro Woche für die ersten 6 Monate
  • Jederzeit kündbar
0,50 € / Woche
  • Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • E-Paper für alle Geräte
  • Jederzeit kündbar
16,99 € / Monat
  • Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • Wochenendausgabe in Ihrem Briefkasten
  • E-Paper für alle Geräte
  • Jederzeit kündbar
19,99 € / Monat