Jens Bisky präsentiert sein neues Buch.
Foto: imago images/Gerhard Leber

Berlin - Der Mauerbau im August 1961 in Berlin war für den Dramatiker Heiner Müller „ein Versuch, die Zeit anzuhalten“, was natürlich ausgerechnet in einer Stadt, die dazu verdammt ist, „immerfort zu werden“ (Karl Scheffler), vergebliche Liebesmühe ist. Den Müller-Satz zitiert der 1966 in Leipzig geborene Journalist und Autor Jens Bisky („Geboren am 13. August“), Spross einer berühmten Familie mit dem Politiker Lothar Bisky und dem Maler Norbert Bisky, in seiner ambitionierten, fast 1000 Seiten umfassenden Geschichte Berlins. Das Buch trägt den Untertitel „Biographie einer großen Stadt“ (Rowohlt Berlin), getreu dem Motto, dass die Geschichte Berlins immer neu geschrieben werden muss, erst recht seit dem Fall der Mauer 1989.

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