Berlin - Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung sorgte kürzlich für Aufregung: Von 1400 Krankenhäusern in Deutschland sollten über 800 schließen, um die Qualität der Versorgung zu verbessern. Für die Region Berlin-Brandenburg würde das rechnerisch bedeuten, dass von 140 Kliniken weniger als 60 übrig blieben. Das führte zu heftigem Widerspruch von Krankenhausgesellschaften und Ärzten. Prof. Dr. med. Reinhard Busse vom Fachgebiet Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, der an der Studie mitgeschrieben hatte, verteidigt die Ergebnisse im Interview mit der Berliner Zeitung.

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