Berlin - Seit fast 25 Jahren gehören sie zum Stadtbild: Mehr als 7000 Stolpersteine erinnern in Berlin an Juden, die von den Nationalsozialisten verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Die Messingplatten liegen im Pflaster vor den Häusern, in denen die Opfer zuletzt gewohnt haben. Sie sollen an Menschen erinnern, von denen viele nicht einmal einen Grabstein haben. Heutige Nachbarn und Passanten sollen aufmerken, quasi über das Schicksal früherer Hausbewohner stolpern. Die Steine, ein Kunstprojekt des Bildhauers Gunter Demnig, sind ein starkes Erinnerungszeichen.

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