Eine Frau mit Maske am Alexanderplatz.
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin - Die Zahlen in Berlin steigen. Die Lage soll im Senat und bei einem geplanten Termin von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) mit Bürgermeistern der drei am stärksten betroffenen Bezirke besprochen werden. Aber schon jetzt laufen die öffentlichen Diskussionen. Von einem lokalen Lockdown beispielsweise hält Monika Herrmann (Grüne), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, gar nichts. „Wenn wir hier alles dicht machen, gehen die Menschen doch einfach über die Straße in den Nachbarbezirk“, sagt die 56-Jährige dem Tagesspiegel. 

Neuköllns Gesundheitsstadtrat Falco Liecke (CDU) forderte im Interview mit dem rbb-Fernsehen unter anderem, wieder die Infektionsschutzverordnung zu verschärfen. Außerdem brauche es Hundertschaften der Polizei, die als eine Art Brennpunkt-Streife unterwegs seien. Diese sollten in die Hotspots gehen und zeigen „Party ist jetzt nicht“. Als Drittes forderte Liecke eine Aufklärungskampagne vor allem für jüngere Menschen.

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