Wer Barbara Jungnickel beim Aufbauen ihres kleinen Cafés zuschaut, merkt schnell – das macht sie nicht zum ersten Mal. In Windeseile nimmt sie die vier hölzernen Klappstühle vom Wagen, dann kommt das Tischchen an die Reihe. Aus einer Schublade zieht sie eine Tischdecke, aus einer Kiste eine Vase mit frischen Blumen, es folgen Tassen, Becher, zwei Thermoskannen, Löffel, Zucker, Süßstoff und Kaffeesahne – fertig ist das Café. Der nächste Schritt ist auch immer der gleiche: Barbara Jungnickel setzt sich hin. Und wartet.

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