Leuchtdioden flackern blau und grün. Netzteile brummen. Lautstark pusten Lüfterventilatoren die Wärme weg, die entsteht, wenn die Daten von Millionen Berlinern durch die Prozessoren in endlosen Serverreihen rauschen. Ines Fiedler steht in der unterirdischen Zentrale im Westen der Stadt, dessen genauer Standort aus Sicherheitsgründen geheim ist, und deutet auf einige Schaltschränke. Sie sind mit spaghettidünnen Glasfaserkabeln angeschlossen – aber ansonsten leer. „Die haben wir für neue Kunden reserviert“, sagt die Frau im roten Kostüm, die seit einigen Wochen Chefin einer der in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten, aber für das Funktionieren der Stadt wichtigsten Einrichtungen ist.

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