Berlin - Rauschgifthandel und -schmuggel sowie Kfz-Verschiebung gehören zu den größten Geschäftsfeldern der Organisierten Kriminalität (OK). Gruppierungen, die der OK zugerechnet werden, verursachten im vergangenen Jahr in Berlin einen Schaden von 58,6 Millionen Euro. In mehr als 70 Prozent der Verfahren hatten die Banden internationale Bezüge. Die Polizei stellte Verbindungen in 37 andere Staaten fest. Das geht aus dem aktuellen „Lagebild Organisierte Kriminalität“ hervor, das Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Freitag veröffentlichte.

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