Berlin - Seit Anfang der 1990er-Jahre ist der ehemalige Güterbahnhof am Stellingdamm in Köpenick eine Brache. Gestrüpp wuchert zwischen alten Baracken, in denen es immer mal wieder brennt. Das insgesamt 53 Hektar große Areal, das sich über fast zwei Kilometer bis zum S-Bahnhof Hirschgarten hinzieht, ist jetzt zum Thema von Stadtplanern geworden. Es wird geprüft, ob dort ein Quartier für Wohnen und Arbeiten entstehen kann.

Ein Investor hat im Bezirk bereits sein Projekt für die „Stellinghöfe“ präsentiert. Er will entlang der Bahnstrecke mehr als 1200 Wohnungen bauen. Gemeinsam mit einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft sollen dort gut 850 Mietwohnungen entstehen, zudem Apartments für Studenten und Senioren, dazu eine Kita und ein Fahrradparkhaus direkt am S-Bahnhof.

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