Berlin - Berlin und der Bund unternehmen einen neuen Anlauf zur Gestaltung des Luisenblocks Ost im Parlaments- und Regierungsviertel. Nachdem es für die Realisierung des preisgekrönten, aber zugleich umstrittenen Entwurfs des Architekturbüros Kusus und Kusus keine politische Mehrheit gegeben hat, soll nun eine Planung auf den Weg gebracht werden, „die ein Höchstmaß an Konsens zwischen allen Beteiligten“ ermöglicht. Das jedenfalls kündigte Manfred Kühne, Leiter der Abteilung Städtebau und Projekte in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, am Montagabend zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligung an.

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