Berlin - Sie hat keine Verwaltungserfahrung, sondern ist von der Radfahrerlobby ADFC direkt ins Bezirksamt gewechselt. Sie will sich dafür einsetzen, dass graue Straßen begrünt werden. Sie hat den Auftrag, in Parkzonen die Zahl der Autostellplätze um zehn Prozent zu verringern, und sie hält höhere Anwohnerparkgebühren für SUV für sinnvoll. Saskia Ellenbeck steht für einen neuen Typ verkehrspolitischer Akteure in Berlin. Seit zwei Wochen leitet die 38-jährige Grünen-Politikerin im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg die Abteilung Ordnung, Straßen, Grünflächen, Umwelt und Naturschutz. Verkehrsstadträtin zu sein: „Das bedeutet, dicke Bretter zu bohren.“

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