Berlin - Es ist einer der mysteriösesten Kriminalfälle Berlins der vergangenen Jahre: Am 5. April 2012 wurde der 22-jährige Burak B. in Neukölln auf offener Straße erschossen. Er saß abends mit Begleitern an einer Bushaltestelle gegenüber des Krankenhauses Neukölln, als die Schüsse fielen. Der Täter ist bis heute nicht gefunden. Nun, viereinhalb Jahre später, konkretisieren sich die Pläne, ganz in der Nähe einen Gedenkort für Burak B. einzurichten. Noch bis Ende des Jahres will eine Mahnmalsinitiative dafür 15.000 Euro Spendengeld sammeln. Zum fünften Todestag soll das Fundament stehen, zum sechsten Todestag im Jahr 2018 dann das Gesamtkunstwerk eingeweiht werden.

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