Berlin - Am Mittwochvormittag ist Imam Mohamed Taha Sabri fast allein in seiner Moschee. Eine Frau saugt den rot-beige gemusterten Teppich im Gebetsraum. Im Vorbau kocht ein Mann Tee und Kaffee. Die Ruhe steht in krassem Gegensatz zu allem, was sonst zu sagen wäre über die Dar-As-Salam-Moschee an der Flughafenstraße in Neukölln, eine der größten in Berlin. Freitags kommen 1500 Menschen zum Beten, es müssen Teppiche auf dem Hof ausgelegt werden, so viele sind es.

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