Berlin - In Berliner Landesbehörden und -betrieben haben zwölf Prozent der Mitarbeiter einen Migrationshintergrund. Sie selbst oder mindestens ein Elternteil sind nicht in Deutschland geboren. Als erstes Bundesland will Berlin den Anteil der Mitarbeiter, die ausländischen Familien entstammen, im öffentlichen Dienst auf 35 Prozent anheben. Ein entsprechender Gesetzentwurf aus der Senatsverwaltung für Integration, über den der Tagesspiegel am Sonnabend berichtet hatte, stößt nun gleichermaßen auf Empörung und Zustimmung.

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