Der neue Teil des Mauerparks mit dem Schriftzug „Mauerpark“.
Foto: dpa/Christophe Gateau

Berlin - Die Gegensätze könnten deutlicher kaum sein. Auf der einen Seite ist die Wiese eher braun als grün und von ausgetrampelten Pfaden durchzogen, Abfall liegt herum, überall Schmierereien – rauer Berliner Charme im Mauerpark auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Hinter einer Asphaltfläche und einem Bauzaun erstreckt sich eine heilere Welt: Der Rasen grün, die Sitzgelegenheiten aus hellem Granit, hinter Hochbeeten zeigt sich kurz ein Fuchs. Das Areal, das vorher Gewerbegebiet war, wird nun Teil des Mauerparks.

Die Fläche verdoppelt sich mit der Erweiterung auf fast 15 Hektar. Von Freitagnachmittag an (17 Uhr) sollen Besucher das neue, (noch) gepflegte Areal an der Grenze der dicht besiedelten Stadtteile Prenzlauer Berg und Wedding in Beschlag nehmen können. Kostenpunkt: mehr als 14 Millionen Euro. Sogar Toiletten sind vorhanden.

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