Von den 1212 Sozialwohnungen in Berlin, die im vergangenen Jahr fertiggestellt wurden, ist der überwiegende Teil von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften errichtet worden. Private Bauherren steuerten hingegen nur einen kleinen Teil der preiswerten Unterkünfte bei, obwohl sie ansonsten für den größten Teil der Neubauwohnungen in Berlin verantwortlich zeichnen. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Niklas Schenker hervor. 1113 der 1212 geförderten Wohnungen, die im vergangenen Jahr fertiggestellt wurden, entfielen demnach auf die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen. 58 wurden von privater Seite errichtet, 41 von Genossenschaften.

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