Berlin - Neue Fahrgäste gewinnen und frühere Kunden zurückerobern: Das ist die Devise, die Eva Kreienkamp für das neue Jahr ausgibt. So setzt sich die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dafür ein, Abos aufzuwerten und Abonnenten mehr Mobilitätsoptionen zu verschaffen. „Das könnte so aussehen, dass die kostenlose Mitnahme eines Fahrrads wieder im Abopreis inbegriffen ist“, sagte sie der Berliner Zeitung. Bereits fest steht, dass es 2022 mit dem Rufbus 2.0 auch ein neues Verkehrsmittel in Berlin geben wird. Die BVG braucht mehr Kundschaft und mehr Erträge, denn auch das zweite Corona-Jahr hat in der Bilanz des Landesunternehmens tiefrote Zahlen hinterlassen.  „Wir rechnen mit einer Lücke von rund 200 Millionen Euro“, teilte Kreienkamp mit.

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