Berlin - Aachen, Augsburg, Freiburg und Hannover sind seit Anbeginn dabei, Leipzig, Münster und Ulm gehörten ebenfalls zu den Erstunterzeichnern. Inzwischen haben sich weitere Städte in Deutschland der kommunalen Initiative für mehr Tempo 30 innerorts anschlossen. Doch Berlin plant dies nicht. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hervor.

Mehr Handlungsfreiheit für mehr Tempo 30 in den Städten: Das ist eine Forderung, die immer weitere Kreise zieht. Auf Einladung der Agora Verkehrswende und des Deutschen Städtetags traten am 6. Juli Stadträte und andere verantwortliche Kommunalpolitiker an die Öffentlichkeit, um ihre Initiative für einen stadtverträglicheren Verkehr vorzustellen. Bislang gibt das Bundesrecht Städten und Gemeinden nur in bestimmten, eng umgrenzten Fällen die Möglichkeit, auch auf Hauptverkehrsstraßen Tempo 30 anzuordnen – etwa wenn es um sichere Schulwege geht.

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