Im Krankenhaus wurde am Mittwoch ein Kondolenzbuch für den getöteten Mediziner ausgelegt.
Foto: Eric Richard

Berlin - Ein Krankenhaus kennt keine Pause. Doch am Tag nach dem Mord an Fritz von Weizsäcker nehmen sich viele Ärzte, Schwestern und Pfleger eine Auszeit, um des engagierten Chefarztes still zu gedenken. Im Foyer des Haupthauses hat die Klinik ein großes Bild von von Weizsäcker aufgehängt, schwarz umrahmt lächelt er milde in den Raum. Auf einem Pult darunter ist ein Kondolenzbuch ausgelegt. Fast jeder, der das Haus betritt, hält inne, reiht sich stumm ein in die Schlange der Trauernden und hinterlässt Abschiedsgrüße im Buch. Nicht wenige legen auch Blumen am Pult nieder, einige haben Kerzen mitgebracht.

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