Berlin - Gartenfeld – das klingt nach Bauernhof, Obst- und Gemüseanbau, einer ländlichen Idylle. Tatsächlich gab es in diesem östlichen Teil Spandaus einmal einen Gutshof, bevor das Unternehmen Siemens das 60 Hektar große Areal an der Gartenfelder Straße 14–28 vor gut 100 Jahren übernahm, um Kabel zu produzieren. Inzwischen ist dort der Gewerbepark Trigo ansässig. Das soll sich nach dem Willen des Senats ändern. Auf dem Gelände sollen anstelle von großen Lager- und Produktionshallen 3000 bis 4000 Wohnungen neu gebaut werden. Bis zu 10.000 Menschen könnten dort einmal in einem neuen Viertel leben, das ohne viel Autoverkehr auskommen soll.

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