Wer die Box des Berliner Start-ups „Outside Society“ mietet, kann mit den Kollegen mitten in der Natur arbeiten.
Wer die Box des Berliner Start-ups „Outside Society“ mietet, kann mit den Kollegen mitten in der Natur arbeiten.
Foto: Sabine Gudath

Berlin - Karsten Kossatz marschiert die rund 15-minütige Strecke von der S-Bahn-Station Lichterfelde Süd bis zur Lichterfelder Weidelandschaft an diesem Abend mehrmals ab. Immer wieder wird er dort Teilnehmer für ein Meeting im Wald abholen. Nach einigen Metern asphaltiertem Gehweg biegt er in einen schmalen Wiesenpfad ein und erreicht nach kurzer Zeit ein abgeschlossenes Metalltor. Ein Tor, hinter dem sich eine große blühende Naturfläche auftut. Pferde, Eidechsen, Hummeln: Von groß bis klein bekommen Tiere hier einen Lebensraum. Aber nicht nur Tiere können hier Entspannung und Ruhe finden, sondern auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Ausgleich zum normalen Büroalltag. Zu diesem Zweck hat Kossatz inmitten der Natur einen mobilen Raum geschaffen, in dem die Kreativkräfte einzelner Teams gefördert werden und neue Ideen entstehen sollen. „Outside Society“ heißt das Berliner Start-up von Kossatz und seinem Geschäftspartner Marc Schwabedissen, das bisher gängige Formen des Arbeitslebens völlig neu denkt. 

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