Schon im Juni besprachen sich Soldaten des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung an einem Arbeitsplatz im Gesundheitsamt Spandau.
Foto: Berliner Zeitung/Carsten Koall

Berlin - Berlin geht voran – und sei es mit nicht so guten Corona-Zahlen. Die Hauptstadt liegt mit einem Wert von 26,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen auf Platz 1 aller Bundesländer. Mit Abstand folgen die anderen Stadtstaaten Bremen und Hamburg vor den Flächenländern. Das meldet das Robert-Koch-Institut.

Die bezirklichen Gesundheitsämter kommen bei der Nachverfolgung der Kontakte der positiv Getesteten kaum noch hinterher, weil sie zu wenig Personal haben. Dabei gilt genau diese Nachverfolgung und die anschließende Verfügung der Quarantäne als einer der Hauptgründe dafür, dass die Pandemie in Deutschland immer noch vergleichsweise glimpflich verläuft. Nun naht personelle Hilfe für Berlin von der Bundeswehr. Doch nicht alle in der rot-rot-grün dominierten Stadt wollen diese Art von Hilfe annehmen. Prompt gibt’s Ärger.

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