Leere Betten: Pierre Ammon (l.) und Jörg Schöpfel in ihrem Hostel.
Foto: Ostkreuz/Sebastian Wells

Berlin - Die Fenster sind verbarrikadiert. Schwarze Platten versperren den Einblick. „Lieber Senat“, steht in großen schwarzen Lettern auf der Fassade. Und dann, in Anlehnung an die Kinofilme aus der „Star Wars“-Reihe: „Hostel Du schließt, Miete Du willst, dunkle Seite Du bist“. Das Hostel EastSeven in Prenzlauer Berg war nach Kundenbewertungen eins der besten weltweit. Heute ist es Symbol für das, was in Corona-Zeiten von Berlin als Touristenstadt noch übrig ist.

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