Berlin - Sie sollen bis zu 110 Meter in den Himmel ragen – zwei Wohntürme und ein Hotel, die am Spreeufer in Treptow geplant sind. Zwar hat die Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick bereits grünes Licht für das Projekt gegeben, doch jetzt kommt Kritik der Linken. Sie entzündet sich daran, dass bei dem Projekt kein ein Anteil von Sozialwohnungen vereinbart wurde, wie bei ähnlichen Projekten üblich.

„Der Bau dreier Hochhäuser am Spreeufer in Treptow ist ein äußerst ärgerlicher Vorgang und überflüssig wie ein Kropf“, sagt die Linken-Politikerin Gaby Gottwald aus dem Abgeordnetenhaus. „Kein Berliner Normalbürger profitiert vom Bau teurer Eigentumswohnungen und einem Hotel auf einem Filetgrundstück direkt an der Spree, das bisher der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich war.“

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