Berlin - Im 40. Jahr der DDR hätten die Jugendbrigaden in Hellersdorf viel vor, ließ Günther Bohn, Sekretär des FDJ-Zentralrates am 1. Februar 1989 die Leser der Berliner Zeitung wissen. Fast 30.000 Wohnungen waren im Jahr zuvor in Ostberlin gebaut, modernisiert und instand gesetzt worden, die Hälfte davon durch Jugendbrigaden. 1989 sollten es noch mehr werden – allein in Hellersdorf 12.000. Für so viele neue Bewohner musste natürlich auch ein Massentransportmittel her: Die U-Bahn-Linie E nach Hönow (heute U5) war unbedingt fertigzustellen.

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