Ob Flächen für den Bau von Flüchtlingsunterkünften oder Grundstücke für den Wohnungsbau – der Senat und der Bund verhandeln in diesen Wochen darüber, welche bundeseigenen Immobilien das Land Berlin übernehmen kann. Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) sagte jetzt der Berliner Zeitung, dass er sich wichtige Entscheidungen noch in diesem Jahr erhofft.

„Wir sind mit dem Bund in Gesprächen über Grundstücke, die wir gern erwerben würden“, sagte Kollatz. Dabei gehe es unter anderem um acht bis zehn Flächen, die Berlin für die Flüchtlingsunterbringung benötige, etwa an der Rheinpfalzallee in Lichtenberg und in der General-Pape-Straße in Tempelhof-Schöneberg. „Unser Ziel ist, noch in diesem Jahr eine grundsätzliche Klärung zu erreichen“, sagte Kollatz.

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