Eine Krebsforscherin des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) am Standort Dresden beim Pipettieren.
Foto: Sebastian Kahnert/dpa

Berlin - Etwa 500.000 Menschen erkranken pro Jahr in Deutschland an Krebs. Statistiken zufolge hat sich die Zahl der Erkrankungen seit 1970 fast verdoppelt. Dies ist vor allem ein Ergebnis der gestiegenen Lebenserwartung. Denn Krebs ist vor allem eine Krankheit des Alters. Auf einen unter 15-Jährigen, der eine Krebsdiagnose erhält, kommen etwa 200 bis 300 über 80-Jährige. Im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) arbeiten Ärzte und Forscher eng zusammen, um jedem Patienten eine individuelle Krebstherapie anzubieten. Bisher hatte das NCT zwei Standorte: Heidelberg und Dresden. Nun kommen vier weitere Standorte dazu. Einer davon ist Berlin. Das hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Mittwoch bekannt gegeben.

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