Berlin - Mehr Mitte ist nirgends in Berlin: Das Gebiet zwischen Schloss-Neubau und Fernsehturm, zwischen Rotem Rathaus und Marienkirche ist einzigartig. Die große grüne Fläche, gekennzeichnet durch eine ungepflegte Gartenanlage am Fernsehturm, den Neptunbrunnen, der ursprünglich vor dem damaligen Schloss stand, und schließlich dem eher struppigen Marx-Engels-Forum am Spreeufer ist ein Kind der Nachkriegszeit. Die DDR-Regierung ließ die schwer zerstörten Wohnviertel, die es auf dem Areal jahrhundertelang gab, abreißen. So wie auch das Hohenzollernschloss, das jetzt als Humboldt-Forum Wiederauferstehung feiert. Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte nach Ende der DDR, stellt sich die Frage: Muss das alles so bleiben? Eines ist sicher: Eine Antwort darauf kann es sobald nicht geben.

„Wie geht es weiter mit der Berliner Mitte“, fragte am Dienstag die Stiftung Zukunft Berlin. In den Festsaal des Roten Rathaus kamen etliche Berliner Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker, darunter die beiden Kontrahentinnen um das Amt der Regierenden Bürgermeisterin nur ein paar Zimmer weiter, Franziska Giffey und Bettina Jarasch.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.