Berlin - Alle kennen ihn, aber kaum jemand bekommt ihn zu Gesicht: Gemeint ist der Wiedehopf, dieser auffällige Vogel mit den schwarz-weiß gestreiften Flügeln und dem noch auffälligeren orangefarbenen Federkamm auf dem Kopf. Er ist bekannt aus dem Lied von der Vogelhochzeit, in dem er der Braut einen Blumentopf bringt. Doch in der Realität des 21. Jahrhunderts ist er eine Seltenheit geworden. Das liegt nicht nur daran, dass dieser „Prachtvogel“ ein Einzelgänger ist. Das liegt vor allem daran, dass der Bestand inzwischen gefährdet ist. Auch deshalb wurde der Wiedehopf kürzlich zum Vogel des Jahres 2022 ernannt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.