Irmgard Wurdack, Bundesgeschäftsführerin des Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“.
Foto: Imago Images

Berlin - Berliner AfD-Mitglieder klagen gegen eine linke Aktivistin – weil die einem Wirt ihre Haltung zur AfD erklärte. Der Wirt des Ballhaus Pankow wollte der AfD ursprünglich Räume für ihren Landesparteitag bereitstellen, hatte laut AfD auch schon einen Vertrag unterzeichnet, entschied sich dann aber um. Die AfD behauptet, das sei aufgrund von telefonisch ausgeübtem Druck durch die Aktivistin Irmgard Wurdack geschehen. Wurdack ist Bundesgeschäftsführerin des Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“. Wurdack und der Wirt widersprechen der Darstellung der AfD.

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