Foto aus vergangenen Zeiten: Abhängen ohne Abstand an der Spree.
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - In der Corona-Krise gibt es Stufen der Hoffnung. Jede Branche kann nach und nach auf Öffnung setzen. Es gibt aber eine, die auf Stufe „hoffnungslos“ steht: die Clubszene. Denn jeder Clubabend ist eine Großveranstaltung, auf der Hunderte auf engstem Raum tanzen, schwitzen, in Darkrooms Sex haben und unter Rauschmitteln gerne mal drei Tage am Stück durchmachen. Wenn Landespolitiker schätzen sollen, wann der Clubbetrieb wieder losgehen darf, lautete die Antwort bisher: „frühestens Ende des Jahres, eher 2021“. Doch so lange kann die Branche nicht warten. Für viele Berliner Clubbesitzer stellt sich deshalb derzeit die Frage: Wie sehr müssen, können, wollen wir uns verändern? 

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