Das Schwitzen von Ann-Kathrin Schlösser, Laura Tzszätzsch und vielen anderen Aktivisten des „Berliner Energietischs“ hat sich gelohnt. Am Freitag wird das Energiebündnis, das sich aus rund 30 Initiativen zusammensetzt, die letzten Unterschriftenlisten einsammeln und am Dienstag dem Innensenator gut 30 000 Unterschriften übergeben. Damit unterstützen die Unterzeichner die Forderung der Initiative nach einer Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes. Ziel: 36.000 Kilometer Leitungen sollen wieder in öffentlichen Besitz überführt werden, kommunale Stadtwerke die Wende hin zu alternativen Energien beschleunigen. Anlass für die Aktion ist das Auslaufen der Konzessionsverträge für das Stromnetz 2014.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.