Als Patrick Möller kürzlich ins Theater ging, gab er sein Fahrrad an der Garderobe ab. Während er das erzählt tätschelt er den Sattel des Gefährts und blickt zum Stand gegenüber, wo Räder mit dicken Reifen und Sprungfedern angeboten werden, die sofort an Matsch, Schweiß und Adrenalin denken lassen. Möllers Rad ist viel kleiner, nur etwa 60 mal 60 Zentimeter groß – zumindest in zusammengeklapptem Zustand.

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