Es gab Zeiten, da wären 68 Prozent Zustimmung bei einer Wahl zum Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus als gutes Ergebnis durchgegangen. Doch die Zeiten schienen vorbei. Zwar gibt es noch Fundis und Realos, doch die Partei hat sich nicht zuletzt in den vergangenen fünf Jahren in der Regierung zusammengerauft. Umso bemerkenswerter das Ergebnis von Werner Graf bei seiner Wahl zum Co-Fraktionschef am Dienstag, bei der es keine Gegenkandidatur gab: 68 Prozent. Was ist da los? Gerät jetzt eine der Säulen der Regierungskoalition ins Wanken?

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