Berlin - Auch nach dem Wechsel zu Rot-Schwarz bleibt Berlins Senat beim bisherigen strikten Sparkurs. Bis zum Ende der Wahlperiode 2016 will die Bundeshauptstadt die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten „Schuldenbremse“ einhalten – vier Jahre früher als gesetzlich vorgeschrieben. Eine stabile Konjunktur vorausgesetzt, erreiche das mit hohen Altschulden belastete Land bereits 2016 einen ausgeglichenen Etat, sagte Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) am Dienstag bei der Vorstellung des Entwurfs für die Jahre 2012 und 2013.

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