Das Kammergericht am Kleistpark in Berlin.
Foto: Imago Images/Mike Wolff

Berlin - Mehrere Monate nach der Cyberattacke auf das Berliner Kammergericht gehen Experten davon aus, dass „aller Wahrscheinlichkeit nach“ doch Daten gestohlen wurden. Das teilte Gerichtspräsident Bernd Pickel am Montag zu einem jetzt vorgelegten Gutachten mit.

Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ berichtet. Die Justizverwaltung äußerte sich ähnlich. „Es ist insoweit davon auszugehen, dass durch die Schadsoftware Passwörter, wie beispielsweise Browserpasswörter, abgeflossen sind“, hieß es in einer Mitteilung.

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