Berlin - Anna ist eigentlich Musiklehrerin. Doch sie stolpert immer wieder über grausige Geschichten, die sich vor Jahren rund um den Charlottenburger Lietzensee abspielten. Mit Hilfe ihres Mannes, ihrer Mutter und ihrer Freundin Carla klärt Anna Kriminalfälle auf, deren Fäden bis in die Gegenwart reichen – wie zum Beispiel jenen, der sich in den 1920er-Jahren rund um die Drachenburg ereignete. In der Wohnanlage zwischen Herbart- und Dernburgstraße lebten Frauen, die als Telefonistinnen arbeiteten und immer unverheiratet sein mussten – die Fräulein von der Post. Und weil die nicht immer ganz jung waren, wurde dem Klinkerbau der Name „Drachenburg“ verpasst.

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