Die „Bar am Ufer“ in Neukölln ist nach der Sperrstunde noch geöffnet. Sie gehört zu den elf Bars und Restaurants, in der nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts auch nach 23 Uhr noch Gäste bewirtet werden dürfen. 
Die „Bar am Ufer“ in Neukölln ist nach der Sperrstunde noch geöffnet. Sie gehört zu den elf Bars und Restaurants, in der nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts auch nach 23 Uhr noch Gäste bewirtet werden dürfen. 
Foto: dpa/Christoph Gateau

Berlin - Am Tag danach musste Thomas Lengfelder erst einmal kräftig durchpusten. Im Laufe des turbulenten Freitags hatten Hunderte Berliner Wirte den Hotel- und Gaststättenverband Dehoga mit Fragen nach der Sperrstunde gelöchert: Dürfen wir unsere Restaurants, Bars und Kneipen auch bis nach 23 Uhr geöffnet lassen? Oder gilt dieses Privileg tatsächlich nur für die elf Kläger? Die Aufgabe von Dehoga-Geschäftsführer Lengfelder war es, Antworten zu finden. 

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